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Dr. Steffen J. Roth


Dr. Steffen J. Roth ist Direktor und zugleich Geschäftsführer des Instituts. Von 1997 bis 2002 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wirtschaftspolitischen Seminar der Universität zu Köln, Lehrstuhl Prof. Dr. J. Eekhoff, beschäftigt. 

Vorher studierte er Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung mit dem Fach Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und am Trinity College Dublin. 

Im Dezember 2003 erhielt Dr. Steffen J. Roth den Ehrhardt-Imelmann-Preis und im April 2005 den Wolfgang-Ritter-Preis für seine Promotion zum Thema: „Beschäftigungsorientierte Sozialpolitik – Gemeinnützige Beschäftigung als Brücke zwischen Sozialsystem und Arbeitsmarkt“. Lesen Sie dazu hier die Buchkritik des Handelsblatts und hier eine Buchkritik zu einer gekürzten und leicht veränderten Publikation der wesentlichen Inhalte der Dissertation in der F.A.Z.

Forschungsinteresse

  • Ökonomische Analyse des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherung
  • Internationale Umweltökonomik
  • Neue Institutionenökonomik, insbesondere Verfassungsökonomik
  • Psychologische Wirkungsmechanismen und deren Kompatibilität zum ökonomischen Menschenbild
  • Moralisch-ethische Grundlagen von Wirtschafts- und Gesellschaftssystemen

Publikationen

2019

  • "Hartz - IV - Reformen erfordern Augenmaß", WiST - Zeitschrift für Studium und Forschung 7-8/2019, zus. mit Michael Krause

  • "Auch im Urheberrecht müssen Kosten und Nutzen abgewogen werden", ifo-Schnelldienst 13/2019, 11.Juli 2019, S. 6-8.

  • "Formen von Erwerbstätigkeit und Anpassungsbedarf des Arbeitnehmer- und Betriebsbegriffs unter arbeitsrechtlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten", Gutachten in Kooperation mit dem Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln im Auftrag der vom Landtag Nordrhein-Westfalen eingesetzten Enquete-Kommission "Digitale Transformation der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen", zus. mit Martin Henssler, Christiane Pickenhahn, Rebekka Rehm und Jacob Wewetzer.

  • "Wettbewerbspolitische Regulierung digitaler Plattformmärkte", in „Marketing Review St. Gallen“, Heft 2/2019, S. 46 – 51, zus. mit Rebekka Rehm.

  • „Demokratie als Kompromiss - Zur Reform des Urheberrechts gibt es eine Reihe inkonsistenter Vorschläge. Das ist nicht der klügste Weg.", Forums-Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 18.03.2019, S. 18.

  • Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten – zur Reform von Hartz-IV ist ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht nötig", Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik 01/2019, zusammen mit Michael Krause

2018

2017

2016

2015

2014

2013

2012

2011

2010

2009

2008

  • "Soziale Absicherung und Leistungsgerechtigkeit - Belastbare Pfeiler der Sozialen Marktwirtschaft". In: zur debatte, 38. Jg., Heft 7/2008, S. 28.
  • Reflexionen zu sechzig Jahren Soziale Marktwirtschaft. Zus. mit Vera Bünnagel, Oliver Arentz, Janina Jänsch, Susanna Kochskämper, Benedikt Langner, Christian Vossler und Christine Wolfgramm. Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts für Wirtschaftspolitik und des Offo-Wolff-Instituts für Wirtschaftsordnung, Ausgabe 12/2008.

2007

2006

2005

2004

  • Pflegevorsorge – Vorschlag für eine finanzierbare, soziale und nachhaltige Reform der Pflegeversicherung. Zus. mit Oliver Arentz, Johann Eekhoff und Vera Streibel, vbw München, 2004.
  • „Arbeitsmarktinstrumente und gesellschaftliche Normen“ – Diskussionspapier zum 4. Workshop „Ordnungsökonomik und Recht“ des Walter Eucken Instituts, Freiburg, 2004.
  • „Auch in der Politikberatung dient Wettbewerb als Entdeckungsverfahren“. In: Risiken der Politikberatung. Der Fall der Ökonomen. Hrsg.: Birger P. Priddat, Theresia Theurl, Baden-Baden, 2004.

2003

  • „Erzwungene Unisex-Tarife sind der falsche Weg“. Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts für Wirtschaftspolitik, 12/2003 (2.12.2003).
  • „Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe: Prinzipiell sachgerecht, im Detail mangelhaft“. In: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 98 (4/2003).
  • „Regulating Competition in the Labour Market – Level Playing Field or Barriers to Entry for the Unemployed?“. Zus. mit Hermann Albeck. In: Eekhoff, Johann (ed.) „Competition Policy in Europe“, Springer Verlag, S. 63-97.
  • „Arbeitsmarktinstrumente und gesellschaftliche Normen – Das Mainzer-Modell untergräbt gesellschaftliche Normen und verschärft damit die Probleme, die es zu überwinden glaubt“, Otto-Wolff-Institut Discussion Paper 1/2003 (März 2003).

2002

2001

Lehre an der Universität zu Köln

  • Vorlesung Wirtschaftspolitik I
  • Vorlesung Methodologie der angewandten Ökonomik
  • Vorlesung Einführung in die VWL
  • Blockvorlesung Neue Politische Ökonomie und der Wohlfahrtsstaat
  • Blockseminar Aktuelle Fragen angewandeter Wirtschafts- und Sozialpolitik

 


 

Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
Pohligstraße 1, 50969 Köln, Tel.: +49 (0)221 470-5347, E-Mail: iwp(at)wiso.uni-koeln.de